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Sicherheit

Konsequenzen aus Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Braucht Sachsen einen Sicherheitsrat?

Die mit Sprengstoff beladene Drohne wird nun als Terrorakt gewertet, der Generalbundesanwalt ermittelt. Was aus der Sitzung außerdem noch bekannt wurde.

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Drohnen werden immer mehr zur Gefahr für den Flugverkehr.

Drohnen werden immer mehr zur Gefahr für den Flugverkehr.

© Jan Woitas/dpa

Die Besetzung war hochrangig – die Ergebnisse bescheiden. Heute Vormittag tagte für mehrere Stunden der Innenausschuss des Sächsischen Landtages zum Fund der mit Sprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle letzte Woche.

Noch sind Sommerferien und damit Parlamentspause. Doch alle 18 Ausschussmitglieder waren neben dem sächsischen Innenminister Armin Schuster, Polizei-Inspekteurin Sonja Penzel, dem CEO des Leipziger Flughafens, Götz Ahmelmann und einem Vertreter der Generalbundesanwaltschaft im Sächsischen Landtag vertreten.

Die AfD hatte die Sondersitzung einberufen, wollte Antworten auf das Sicherheitsversagen am Leipziger Flughafen.

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