Im Beitrag von Birgit Walter "Irgendwann geht jeder fort" am 13. Oktober erfuhr ich von dem Konzert, das Harald Juhnke in Berlin vorzeitig beendete. Ich war zwar nicht selbst im Friedrichstadtpalast anwesend, ein gewisses Schamgefühl nach diesem unglaublichen Vorfall kann ich trotzdem nicht unterdrücken. Wie kann es möglich sein, dass eine so besondere Künstlerin wie Jocelyn B. Smith derart von einem inkompetenten Publikum gedemütigt werden kann? Schließlich wussten die Zuschauer doch, dass sie zusammen mit Juhnke im Programm war.Eine primitive Reaktion und kein gutes Image für Berlin. So behandelt man seine Gäste nicht! Hut ab vor Harald Juhnke, er hat die einzig richtige Entscheidung getroffen, für die ich ihm hiermit herzlich applaudiere. Leute wie diese, die sich dort so daneben benommen haben, sollten zu Hause im Latschenkino bleiben. Da können sie einfach abschalten, wenn ihnen etwas nicht gefällt.Marlis Schulz, Berlin-Baumschulenweg
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