Foto: Es reichte nicht ganz für Stefan Bradl zu einem erneuten Podestplatz. Nachdem der 18-jährige Aprilia-Pilot aus Zahling beim WM-Auftakt vor zwei Wochen in Katar überraschend auf den dritten Platz in der 125-ccm-Klasse gefahren war, belegte er diesmal in Jerez den vierten Rang. "Ich bin glücklich, denn ich habe gezeigt, dass ich keine Eintagsfliege bin. Und das war mir sehr wichtig", zeigte sich Bradl keineswegs enttäuscht angesichts der nur 36 Tausendstelsekunden, die ihm zum dritten Platz fehlten. Sieger wurde der Italiener Simone Corsi (vorn im Bild), der damit auch die Führung in der WM-Gesamtwertung vor Bradl übernahm.
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