Keine heiße Spur zu Gemäldedieben von Potsdam

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Potsdam. Trotz intensiver Ermittlungen und insgesamt 33 Hinweisen aus der Bevölkerung gibt es noch keine heiße Spur zu dem am 7. Dezember vorigen Jahres gestohlenen Ölgemälde "Ansicht eines Hafens" von Caspar David Friedrich. Gestern hat die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg die Belohnung für die Wiederbeschaffung des 90 mal 71 Zentimeter großen Romantik-Bildes auf 50 000 Mark erhöht. Der Wert des Kunstwerkes wird auf mehrere Millionen Mark geschätzt. Nach Angaben der Polizei hat die im Potsdamer Polizeipräsidium speziell gebildete 15köpfige Soko "Hafen" inzwischen die Befragung von Verkehrs- und Taxibetrieben, Sicherheitsfirmen und Haushalten in Nähe des Schlosses Charlottenhof abgeschlossen. Hier war das Gemälde gestohlen worden. In den Medien sowie auf Handzetteln war die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten worden. "Eine heiße Spur" sei bei den Hinweisen bislang noch nicht dabei. Diese würden aber sehr gründlich geprüft, so Soko-Chef Gunter Mewes. Auch die internationale Bilder-Fahndung blieb bislang ohne Erfolg, sagte der Kriminalhauptkommissar. +++

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