Erich Bitter (62) begann seine Motorsport-Karriere mit einem "NSU Prinz II", profilierte sich später als Porsche- und Abarth-Rennfahrer und stieg 1973 mit einer Sportwagen-Konstruktion in den Markt ein. In Zusammenarbeit mit Opel realisierte Bitter seinen "Bitter CD", der auf "Diplomat"-Basis entstand. 1979 gab es den "Bitter SC", der ständig modifiziert und in den 80er Jahren auch mit Allradantrieb angeboten wurde. Nach einem überwundenen Konkurs führt Bitter seinen Autobau bis heute erfolgreich fort. Auf der IAA soll mit der Premiere des neuen "Bitter SC" die lange Pause beendet werden. Die 250 PS starke Luxus-Limousine entstand auf Basis eines Omega MV 6.
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