1969 hat sie die Werkstatt mit Brennofen bezogen und seit der Wende, wie sie humorvoll erzählt, „drei Hausbesitzer überlebt“, ohne zum Auszug gedrängt worden zu sein. An diesem Ort wurde sie zur Einzelkämpferin in der Berliner Szene. „Immer mit lernendem Blick auf die eng zusammenhaltende Hallenser Keramikgruppe um Gertraud Möhwald“ hat sie dauernd Neues ausprobiert: Formen, Glasuren, Malerei.
Berliner Kunst
Das Spiel mit dem Ton: Christina Renker zum 80. Geburtstag
Im Charlottenburger Keramikmuseum sind die so schönen wie witzigen und kühnen Gebilde der Jubilarin aus Pankow zu sehen.
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Die Künstlerin Christina Renker mit einem ihrer Profil-„Porträts“.
© Keramik-Museum Berlin/Heinz-J. Theis
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