Vor vier Wochen habe ich an dieser Stelle argumentiert, dass Journalisten KI-Erzeugnisse überhaupt nicht nutzen sollten. Vielmehr sollten sie darauf beharren, grundlegende geistige Arbeiten wie sinnentnehmendes Lesen, das Formulieren runder Sätze und das Zusammenfassen von Inhalten weiter konsequent selbst zu erledigen. Die Details der Argumentation wiederhole ich hier nicht.
Kolumne
KI im Journalismus – brauchen wir doch kein Tabu?
Die Leserbriefe zu meiner Kolumne „Ich bleibe lieber intelligent“ vom 18. Januar: Kluge Argumente und neue Erkenntnisse in einer drängenden Debatte.
5 Min
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„Stimmt die Annahme, dass durch KI-Nutzung eingesparte Gedankenarbeit zwangsläufig einen Verlust darstellt?“, fragt etwa unser Leser Herr Stein.
© IMAGO/Cavan Images
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