Weltkulturerbe

Brand im Kiewer Höhlenkloster: Wer traf die berühmte Lawra wirklich?

Der Brand an einem der bedeutendsten christlichen Heiligtümer Osteuropas wird zur Tragödie eines Krieges, in dem sich Verantwortlichkeiten oft nur schwer nachweisen lassen.

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Feuerwehrleute löschen einen Brand in der Kiewer Mariä-Entschlafens-Kathedrale Pechersk-Lawra, auch bekannt als Höhlenkloster, nach einem russischen Raketen- und Drohnenangriff.

Feuerwehrleute löschen einen Brand in der Kiewer Mariä-Entschlafens-Kathedrale Pechersk-Lawra, auch bekannt als Höhlenkloster, nach einem russischen Raketen- und Drohnenangriff.

© Danylo Antoniuk/AP

Das Feuer auf dem Dach der Mariä-Entschlafens-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters hat weit über die Ukraine hinaus Bestürzung ausgelöst. Die ukrainische Führung von Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem gezielten russischen Angriff auf eine der bedeutendsten religiösen und kulturellen Stätten des Landes. In Moskau weist man die Vorwürfe zurück und behauptet, die Schäden seien durch eine ukrainische Patriot-Abfangrakete verursacht worden.

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