Kita mit Insektengift eingenebelt

BLZ
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BRANDENBURG/HAVEL. Bei einem Hubschraubereinsatz  gegen den Eichenprozessionsspinner sind etwa 50 Kinder auf einem Kita-Spielplatz in Brandenburg/Havel mit dem Insektengift Dipel ES eingenebelt worden. Die zuständige Oberförsterei räumte ein, dass „Reste vom Abtrift“ des Giftes die Kita getroffen haben könnten. Der Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstag. Dipel ES  gilt verglichen mit anderen Insektengiften  als relativ gesundheits- und naturschonend. Trotzdem lehnen viele Umweltverbände  das großflächige Versprühen per Hubschrauber ab. Der  umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion der Grünen, Michael Jungclaus  fordert eine unverzügliche  Aufklärung.  (AFP, BLZ)

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