Es ist ein Sommer, der selbst hartgesottene Meteorologen ins Staunen bringt. Wenn in Frankreich und Spanien die Wälder brennen, die Thermometer Rekorde brechen, extreme Trockenheit und gleichzeitig etliche Starkregenereignisse in den Wetternachrichten auftauchen, schaut die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern längst nicht mehr nur sorgenvoll nach Südeuropa. Die Folgen des Klimawandels sind auch im Nordosten angekommen – und sie hinterlassen Spuren, die ins Geld gehen.
Strategie zur Klimaanpassung
Klimaanpassung statt Abwarten: MV macht sich wetterfest
Hitze, Dürre, Starkregen: Mecklenburg-Vorpommern spürt die Folgen des Klimawandels. Eine neue Strategie soll witterungsbedingte Schäden künftig in Grenzen halten.
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Erst jüngst wütete tagelang ein schwerer Waldbrand im Müritz-Nationalpark.
© Michael Ukas/dpa
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