Die Lobbyisten waren schnell zur Stelle. Kaum hatte der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz öffentlich seine Unionskollegin Nina Warken zur Gesundheitsministerin bestimmt, da gingen auch schon die Glückwünsche ein. Von Vertretern der Ärzteschaft bis zum Dachverband der Krankenhäuser. Sie ließen sich als Bestandsaufnahme eines Systems in Schieflage interpretieren, als Abrechnung mit dem scheidenden Ressortchef Karl Lauterbach (SPD). Sie lieferten der Neuen im Amt einen Überblick darüber, was sie erwartet.
Gesundheit
Kommentar: Folgt auf Ankündigungsminister Lauterbach die Wende-Ministerin Warken?
Ob Beitragswahnsinn bei Krankenkassen oder Heimsterben: Nina Warken muss große Probleme lösen. Hilft der Gesundheitsministerin die Wendigkeit, die sie bei der Corona-Impfpflicht zeigte?
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Die designierte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU)
© dpa
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