Mehrere tausend Tonnen Kartoffeln, kostenlos verteilt in Schulen, Kirchengemeinden, Nachbarschaftstreffs. Was in Berlin als ökologische und soziale Geste beworben wird, löst in Brandenburg scharfe Kritik aus. Der Bauernbund Brandenburg wirft der sächsischen Osterland Agrar GmbH vor, mit der Aktion gezielt regionale Märkte zu unterlaufen. Begleitet wird das Projekt von der Berliner Morgenpost und der Suchmaschine Ecosia.
Misslungene PR-Aktion
Schaden für regionale Landwirtschaft? Kostenlose Kartoffeln sorgen für Streit
4000 Tonnen Kartoffeln, verschenkt in der Hauptstadt: Für den Bauernbund Brandenburg keine Wohltat, sondern ein Eingriff in einen ohnehin fragilen Markt.
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*