Kriminalität in Berlin

Neukölln: Mann mit Spieß bedroht und ins Gleisbett gestoßen

Am U-Bahnhof Leinestraße in Berlin-Neukölln ist ein Mann brutal überfallen und ausgeraubt worden. Die Täter befinden sich auf der Flucht.

Sophie Barkey Team News sba
2 Min
Polizisten wurden in der Nacht nach Berlin-Neukölln gerufen (Symbolbild).

Polizisten wurden in der Nacht nach Berlin-Neukölln gerufen (Symbolbild).

© Imago/T.Seeliger

Ein 44-jähriger Mann ist in der Nacht zum Sonntag am U-Bahnhof Leinestraße in Berlin-Neukölln von drei Unbekannten überfallen worden. Das mutmaßliche Opfer gab später gegenüber Polizeibeamten an, dass der Raubüberfall sich gegen drei Uhr morgens ereignet hätte.

Drei ihm Unbekannte hätten den 44-Jährigen im Bereich der Treppen, die zum Bahnsteig hinabführen, mit einem Spieß und einem Messer bedroht. Sie forderten die Herausgabe seines Geldes sowie seines Smartphones. Als er sich weigerte und weglief, sollen sie mehrfach auf ihn eingeschlagen und ihm unter anderem in den Bauch getreten haben. Dadurch sei er ins Gleisbett gefallen.

Täter flüchten mit Handy und Portemonnaie des Opfers

Dort hätten ihm zwei der Männer sein Smartphone und Portemonnaie entwendet und seien dann geflüchtet. Der angegriffene Mann konnte sich offenbar selbstständig vom Gleisbett auf den Bahnsteig retten. Er erlitt mehrere Schürfwunden und ein Hämatom am Bauch. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab. Bei einer Suche im Umkreis konnten die Tatverdächtigen nirgends gefunden werden.

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