Ein 44-jähriger Mann ist in der Nacht zum Sonntag am U-Bahnhof Leinestraße in Berlin-Neukölln von drei Unbekannten überfallen worden. Das mutmaßliche Opfer gab später gegenüber Polizeibeamten an, dass der Raubüberfall sich gegen drei Uhr morgens ereignet hätte.
Drei ihm Unbekannte hätten den 44-Jährigen im Bereich der Treppen, die zum Bahnsteig hinabführen, mit einem Spieß und einem Messer bedroht. Sie forderten die Herausgabe seines Geldes sowie seines Smartphones. Als er sich weigerte und weglief, sollen sie mehrfach auf ihn eingeschlagen und ihm unter anderem in den Bauch getreten haben. Dadurch sei er ins Gleisbett gefallen.
Berlin-Reinickendorf: Unbekannter überfällt Späti mit Machete
Täter flüchten mit Handy und Portemonnaie des Opfers
Dort hätten ihm zwei der Männer sein Smartphone und Portemonnaie entwendet und seien dann geflüchtet. Der angegriffene Mann konnte sich offenbar selbstständig vom Gleisbett auf den Bahnsteig retten. Er erlitt mehrere Schürfwunden und ein Hämatom am Bauch. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab. Bei einer Suche im Umkreis konnten die Tatverdächtigen nirgends gefunden werden.
Polizeibericht Berlin
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]