Kriminalität

Kryptowährungen: Polizei Berlin warnt vor neuer Betrugsmasche

Die Täter kontaktieren Menschen, die mit Kryptowährungen Verluste eingefahren haben. Den Opfern wird vorgegaukelt, sie könnten das Minus wieder wettmachen.

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Besonders Personen, die mit Kryptowährungen handeln, sind im Visier der Betrüger (Symbolbild).

Besonders Personen, die mit Kryptowährungen handeln, sind im Visier der Betrüger (Symbolbild).

© dpa/Fernando Gutierrez-Juarez

Das Landeskriminalamt (LKA) Berlin hat eine neue Betrugsmasche festgestellt und warnt die Bevölkerung. Besonders Personen, die mit Kryptowährungen handeln, sind im Visier der Betrüger.

Die Tatverdächtigen nehmen zunächst telefonisch Kontakt zu Personen auf, die im Kryptowährungshandel Verluste hinnehmen mussten. Später wird die Kommunikation per E-Mail fortgeführt. Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter der Ansprechstelle Cybercrime der Polizei Berlin (ZAC) aus und behaupten, dass sie gegen eine Zahlung in Vorkasse eingefahrene Verluste im Kryptowährungshandel wettmachen könnten.

Polizei Berlin: Lehnen Sie Zahlungsaufforderungen der Betrüger ab!

Die geforderte Zahlung bezeichnen die Betrüger als Darlehen, welches von den Betroffenen in Kryptowährung oder in bar gezahlt werden kann. Die Betrüger sollen sich als „Wiederherstellungs-Agenten“ bezeichnen und sich über ein Foto einer Schweizer Identitätskarte legitimieren. In dem per E-Mail verschickten Schreiben befinden sich außerdem die Logos des Bundeskriminalamtes und der Polizei Berlin.

Das rät die Polizei:

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