Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Kunsthochschule Berlin Weißensee in Pankow veranstalten am Samstag ein Symposium über Fotografie in der DDR. Nachdem das erste Symposium im Dezember 2022 die Bedeutung der Fotografie in der DDR und im Ostdeutschland der Nachwendezeit zum Thema hatte, werden nun einzelne Facetten der DDR-Fotogeschichte thematisiert. Das teilte die Kunsthochschule Weißensee auf Facebook mit.
Unter der Überschrift „Erbe sichern um Zukunft zu gestalten“ werden bei der Veranstaltung verschiedene Themenkomplexe im Fokus stehen. Es geht unter anderem um die Wege der Bilder vom Osten in den Westen und umgekehrt, die alternative Kunstszene in der DDR und auch um Schätze aus dem Archiv. In einer Abschlussdiskussion wird die Machbarkeitsstudie „DGPh-Netzwerk DDR-Foto“ vorgestellt und ein Ausblick auf kommende Pläne, Themen und Projekte gegeben.
Die Veranstaltung beginnt bereits am Freitag, den 19. April, um 17 Uhr mit der Eröffnung einer Ausstellung mit Arbeiten von Studierenden der HGB Leipzig und der Kunsthochschule Weißensee in der Kunsthalle am Hamburger Platz. Das Symposium findet dann am Samstag von 11 bis 18 Uhr in der Kunsthochschule Weißensee statt.
Quelle: Kunsthochschule Berlin Weißensee auf Facebook
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