Fußball-Bundesliga

Kuriosum beim 1. FC Union Berlin: Fotograf ersetzt Manager Horst Heldt

Beim Testspiel gegen Cagliari Calcio sollte sich Horst Heldt in der Halbzeitpause zu möglichen Transfers beim 1. FC Union Berlin äußern. Dazu kam es nicht.

3 Min
Manager Horst Heldt und der 1. FC Union Berlin reisen am Montag ins einwöchige Trainingslager nach Österreich.

Manager Horst Heldt und der 1. FC Union Berlin reisen am Montag ins einwöchige Trainingslager nach Österreich.

© IMAGO/Matthias Koch

Das Testspiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Cagliari Calcio (2:2) bot den Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei in den ersten 45 Minuten überwiegend Langeweile. Vor den beiden Toren passierte nur wenig, weder die Eisernen, noch der italienische Erstligist wussten mit ansehnlichem Fußball zu gefallen. Folgerichtig ging es mit einem torlosen Remis in die Kabinen. Diejenigen, die das Spiel im heimischen Wohnzimmer vor dem Fernseher verfolgten, dürften sich dafür umso mehr auf das Halbzeit-Interview mit Manager Horst Heldt gefreut haben. Daraus wurde allerdings nichts.

Heldt musste das geplante Gespräch mit dem Pay-TV-Sender Sky kurzfristig absagen. Der 56-Jährige hatte auf der Tribüne mit Kreislaufproblemen zu kämpfen, konnte sich in seinem schwindligen Zustand vor keine Kamera stellen. Was dann passierte, war eine Begebenheit aus dem Kuriositätenkabinett.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*