Wohnen in Berlin

Hohe Zahl an Mieterhöhungen im Jahr 2022 löst Debatte über Wohnungspolitik aus

Nach einem Bericht der Berliner Zeitung: Die Opposition meldet Zweifel an, dass Mieterhöhungen bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen nötig sind. München etwa geht einen anderen Weg.

Ulrich Paul
Ulrich Paul
6 Min
Blick auf ein Wohnhaus der landeseigenen Howoge: Vom nächsten Jahr an darf die Miete wieder erhöht werden. 

Blick auf ein Wohnhaus der landeseigenen Howoge: Vom nächsten Jahr an darf die Miete wieder erhöht werden. 

© IMAGO/Jochen Eckel

Der Bericht der Berliner Zeitung über die hohe Zahl an Mieterhöhungen der landeseigenen Wohnungsunternehmen im vergangenen Jahr hat ein lebhaftes Echo ausgelöst – und eine Debatte über die geplanten Mieterhöhungen in Berlin angestoßen. „Angesichts dessen, dass die Landeseigenen im Jahr 2022 bereits die Mieten für viele Wohnungen angehoben haben, ist es noch unverständlicher, dass die Mieten im kommenden Jahr weiter steigen sollen“, sagte der Linken-Abgeordnete Niklas Schenker.

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