Den Brandenburgpokal hat völlig überraschend der VfB Krieschow gewonnen. Der Außenseiter setzte sich beim frisch in die 2. Bundesliga aufgestiegenen FC Energie Cottbus vor über 10.000 Zuschauern im LEAG Energie Stadion mit 2:1 (1:0) durch und durfte den Rasen damit als sensationeller Pokalsieger verlassen.
Der Pokalsieger aus Krieschow ging durch ein Cottbuser Eigentor von Henry Rorig in der elften Spielminute früh in Führung. Die erhöhte der VfB in der 60. Minute durch Toby Michalski. Cottbus gelang nur noch der Anschlusstreffer per Elfmeter, den Merveille Biankadi in der 72. Minute verwandelte.
Da sich Energie Cottbus bereits durch den zweiten Platz in der 3. Liga für den DFB-Pokal qualifiziert hat, war Krieschow bereits vor dem Pokalfinale sicher im DFB-Pokal, unabhängig vom Ausgang des Spiels.
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Unspektakulärer Pokalsieg Thüringens
Den Thüringenpokal sicherte sich erwartungsgemäß der FC Carl Zeiss Jena, der sich vor zirka 10.500 Zuschauern in der Ad Hoc Arena im Ernst-Abbe-Sportfeld gegen den Konkurrenten aus der Regionalliga Nordost, den ZFC Meuselwitz, knapp mit 1:0 (1:0) behauptete und damit das Ticket für den DFB-Pokal zog.
Den Jenaer Siegtreffer zum relativ unspektakulären Thüringer Pokalsieg erzielte Manassé Eshele in der vierten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Damit bescherte die Jenaer Mannschaft ihrem scheidenden Trainer Volkan Uluc einen gebührenden Abschied.
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