Weinbau

Kein „Ausverkauf“: Ministerium widerspricht Berichten über Kloster Pforta

Ein Gutachten warnt: Kloster Pforta droht 2027 die Pleite. Das Land reagiert mit einem harten Sparkurs, doch parallel fließen Millionen in die Gebäude.

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Winzerin Anne Hausschild vom Landesweingut Kloster Pforta sammelt die geernteten Trauben in einer Bütte am Weinberg. (Archivbild)

Winzerin Anne Hausschild vom Landesweingut Kloster Pforta sammelt die geernteten Trauben in einer Bütte am Weinberg. (Archivbild)

© Jennifer Brückner

Dem Landesweingut Kloster Pforta droht die Insolvenz. Ein von der Landesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zu einem klaren Ergebnis: Ohne einschneidende Maßnahmen wird das Traditionsgut in Sachsen-Anhalt spätestens 2027 zahlungsunfähig und überschuldet sein. Das berichtete die Mitteldeutsche Zeitung unter Berufung auf das ihr vorliegende Papier.

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