Thomas – der in Wirklichkeit anders heißt – arbeitet seit mehr als 20 Jahren in den Kraftwerken und Tagebauen der Lausitz. „Auch wenn sich der Name des Arbeitgebers öfter geändert hat“, sagt er – ein Satz, der die Brüchigkeit hinter der Kontinuität auf den Punkt bringt.
Strukturwandel
Lausitz nach der Kohle: 17 Milliarden und die Suche nach einer neuen Erzählung
Der Waggonbau ist Geschichte, die Kohle geht als Nächstes. 17 Milliarden Euro sollen die Lausitz retten – aber die Region sucht etwas, das kein Fördertopf liefern kann: eine neue Geschichte über sich selbst.
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Noch zwei gute Jahre: 2028 ist in Jänschwalde Schluss mit der Kohleverstromung.
© ZB/dpa
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