Lange Reise zu eisigen Monden

Leben unterm Eis: Was deutsche Forscher bei den Jupiter-Monden wollen

Kürzlich startete die Raumsonde „Juice“ ihre Reise zum Jupiter. Sie will dessen Monde untersuchen, auf denen es große Ozeane geben soll. Vielleicht sogar Leben.

Torsten Harmsen
Torsten Harmsen
10 Min
Simulation des Eintreffens der Raumsonde „Juice“ am Jupiter und seinen Monden

Simulation des Eintreffens der Raumsonde „Juice“ am Jupiter und seinen Monden

© NASA/JPL/ESA/DLR//ATG medialab/J. Nichols/University of Leicester/University of Arizona;

Es ist die bisher aufwendigste Planetenmission der europäischen Weltraumorganisation Esa. Mitte April ist die Raumsonde „Juice“ vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana mit einer Ariane-5-Rakete ins Weltall gestartet. Sie befindet sich nun auf einer sechs Milliarden Kilometer langen Reise. Diese soll sie bis 2031 zum Jupiter bringen. „Juice“ steht für „Jupiter Icy Moons Explorer“, übersetzt: Erforscher der eisigen Monde des Jupiters.

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