Bei der Leipziger Drohnengeschichte, die Politik und Behörden hierzulande als Beleg für eine neue russische Bedrohungslage und als Rechtfertigung für die jüngste Eskalation mit Moskau nutzen, bleiben weiterhin viele Fragezeichen. Wo sind die eindeutigen Beweise, die auch der Otto-Normal-Beobachter nachvollziehen kann? Welche Rolle spielte ein Flughafenmitarbeiter, der die Drohne offenbar einfach so vom Himmel holte? Und wie ließ sich der Großeinsatz aus Polizei, Sprengstoffexperten und Fernsehteams binnen Minuten organisieren? Ausgerechnet aus der Ukraine kommen nun kritische Fragen zu genau dieser Version.
Sicherheit
Ein ukrainischer Blogger stellt die deutsche Version des Leipziger Drohnenvorfalls infrage
Wo sind die Beweise für den Sprengsatz? Ein ukrainischer Journalist zitiert einen Flughafenmitarbeiter mit Zweifeln an der Leipziger Drohnenstory.
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Ein angeblicher Flughafenmitarbeiter widerspricht der offiziellen Leipzig-Version: kein Sprengstoff, dafür ein verdächtig schneller Polizeieinsatz.
© Thomas Trutschel/imago
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