Geografisch gesehen liegt Berlin-Neukölln im Osten Deutschlands. Sozialgeschichtlich betrachtet ist es ein Teil des Westens. Seit dem Mauerfall vor 37 Jahren ist dieser westlich an Treptow angrenzende Stadtbezirk auch für Ostdeutsche zugänglich. Hier ist für jeden Besucher mit Händen greifbar, was landläufig als „kulturelle Überfremdung“ bezeichnet wird.
Was ostdeutsche Besucher beim erstmaligen Durchqueren dieses Stadtteils gesehen und erlebt haben, begründete bei vielen grundlegende Bedenken gegenüber einer ungeregelten Einwanderung. Sie wollen nicht, dass ihre Städte so werden, wie Neukölln ist.
Kolumne
Leistungsträger aus anderen Ländern abwerben: Eine scheinheilige Willkommenskultur
Altersvorsorge und globales Denken: Warum wir uns selbst schaden, wenn wir meinen, unsere demografischen Probleme auf Kosten anderer lösen zu können.
8 Min
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Die Überalterung der Gesellschaft ist die größte Herausforderung für das deutsche Rentensystem.
© Bernd Wüstneck/dpa
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