Am Freitagvormittag haben sich in der Eiseskälte gut 200 sogenannte nichtkünstlerische Beschäftigte aus Berliner Theatern vor der Volksbühne zu einer Kundgebung zusammengefunden, um sich, wie es vom Podium hieß, „gemeinsam und solidarisch den Arsch abzufrieren“. Verdi hat im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst Bühnentechniker, Beleuchterinnen, Werkstattangestellte, Schneiderinnen, Maler und so weiter zu Warnstreiks aufgerufen. Die Gewerkschaft kündigt bundesweit Streiks an Staats- und Landestheatern und weist darauf hin, dass es zu deutlichen Einschränkungen und Ausfällen im Spielbetrieb kommen könnte.
Arbeitskampf
Letzte eigene Werkstätten bedroht: Theatermitarbeiter streiken für mindestens 300 Euro mehr
Verdi hat zu deutschlandweiten Warnstreiks in den Landes- und Staatstheatern aufgerufen. Vor der Volksbühne fand die zentrale Kundgebung statt. Worum geht es?
3 Min
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