Die Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ haben ihre Blockaden im Straßenverkehr in Berlin auch am Donnerstagmorgen fortgesetzt. Wie die Demonstranten und die Polizei Berlin mitteilen, war am Morgen die Invalidenstraße in der Nähe des Hauptbahnhofs von den Blockaden betroffen.
Mehrere Demonstranten hatten sich wieder auf der Fahrbahn festgeklebt und so den Berufsverkehr am Morgen behindert. Wie eine Polizei-Sprecherin der Berliner Zeitung sagte, wurden die Blockaden gegen 9.30 Uhr gelöst. Zwischenfälle habe es nicht gegeben. Der Verkehr rollt wieder
Das sagt die Schwester der getöteten Radfahrerin der „Letzten Generation“
Bereits am Vortag kam zu Protesten an der Landsberger Allee und an der Gneisenaustraße, Ecke Mehringdamm. Dabei soll es zu Auseinandersetzungen mit Autofahrern gekommen sein. Die „Letzte Generation“ fordert neben der Einführung eines Tempolimits auch ein dauerhaftes 9-Euro-Ticket, um den Schienenverkehr zu stärken. Die Aktivisten werden der Bundesregierung vor, zu wenig für den Klimaschutz zu tun
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