„Labbayka ya Hussein!“, „Ich bin hier, oh Hussein!“ – schwarze Flaggen mit dieser Aufschrift wehen in allen südlichen, schiitisch geprägten Vierteln Beiruts wie Ghobeiry, in denen noch Zivilisten verblieben sind. Die lokale Bevölkerung bereitet sich auf den jährlichen Gedenktag Aschura vor. An diesem Tag gedenken Schiiten weltweit des Imams Hussein, der im Jahr 680 in Kerbela den Märtyrertod erlitt.
Nahost
Reportage aus Beirut: Der Libanon zwischen Hisbollah, Krieg und der Hoffnung auf Frieden
Zerstörte Viertel, Pilgerstätten der Hisbollah und eine Bevölkerung zwischen Angst und Aufbruch: Ein Bericht aus Beirut über ein Land am historischen Wendepunkt.
11 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Zwischen Kriegszerstörung und politischem Wandel: Im Libanon wächst der Wunsch nach Stabilität und Frieden.
© Nael Chahine/imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*