Janin K. ist offenbar immer etwas knapp bei Kasse. Als die 37-Jährige von der Mutter einer Schulfreundin ihrer Tochter wegen eines Auftrags angesprochen wurde, schlug sie ein.
1800 Euro bekam Janin K. offenbar vorab bar auf die Hand, damit sie den Ehemann der Auftraggeberin umbringt. Weitere 3200 Euro sollte sie nach der Tat als Erfolgsprämie erhalten. Doch die Prämie bekam Janin K. nicht. Denn sie erfüllte den Mordauftrag nicht.
Berlin-Lichtenberg
Keine Leistung fürs Geld erbracht: „Auftragskillerin“ wegen Betrugs verurteilt
Eine mutmaßliche Auftraggeberin aus Lichtenberg muss sich nun wegen Anstiftung zum Mord verantworten. Sie soll versucht haben, ihren Mann umbringen zu lassen.
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