Konzertbericht

„Lieblingsstadt in Europa“: Death Cab for Cutie kehren zurück nach Berlin

Die Indie-Veteranen aus den USA sind nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums auf Welttournee. Berlin ist ein ganz besonderer Stopp für die Band.

Ben Bruinier
Ben Bruinier
4 Min
Benjamin Gibbard singt seine gefühlsbepackten Songs in der Columbiahalle.

Benjamin Gibbard singt seine gefühlsbepackten Songs in der Columbiahalle.

© Lauryn Zoe Hinsch

„Berlin, meine Lieblingsstadt in ganz Europa!“ Die Begrüßung des Sängers von Death Cab for Cutie, Benjamin Gibbard, sorgt für Euphorie bei den Berliner Fans. Für viele Musiker ist das eine Methode, um die Stimmung aufzuheitern. Sie haben dann meistens ganz schön viele Lieblingsstädte. Ich kaufe es diesmal dem Sänger aber ab und lasse mich damit auf einen besonderen Donnerstagabend in der Columbiahalle ein.

Death Cab for Cutie sind eine amerikanische Indie-Rockband aus Seattle. Sie sind schon seit vielen Jahren aktiv. Ihr Debütalbum „Something About Airplanes“ erschien im Jahr 1998. Seitdem brachten sie elf weitere Studioalben heraus. Sie gelten als eine der meistbeachteten Indie-Bands der Nullerjahre.

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