Linksextremismus

Linksextremisten zwingen christliches Café zum Schließen: Nun kam es wieder zu einem Angriff

Graffitis und Angriffe mit Buttersäure. Linksextremisten zwangen in Leipzig das christliche Café „Stay“ zur Schließung. Doch das reicht den Aktivisten offenbar nicht.

4 Min
Mit Pyrotechnik posieren die Linksextremen vor dem Café. „Antihomophobe Aktion“ steht auf ihrem Banner geschrieben. Es ist der Fahne der Antifa nachempfunden.

Mit Pyrotechnik posieren die Linksextremen vor dem Café. „Antihomophobe Aktion“ steht auf ihrem Banner geschrieben. Es ist der Fahne der Antifa nachempfunden.

© privat

Über Jahre hinweg terrorisierten militante Linksextremisten das christliche Café „Stay“ in Leipzig. Die Täter stammen offenkundig aus einem Milieu, das für sich stets Toleranz einfordert, aber Andersdenkende mit aller Härte verfolgt, schikaniert und terrorisiert. Die Angreifer brachten Graffiti-Schmierereien an, schlugen Fenster ein und verteilten zuletzt sogar Buttersäure, wodurch mehrere Räume im Mehrfamilienhaus im Stadtteil Reudnitz wochenlang unbewohnbar wurden.

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