Jubiläum

„Parallele Restarbeiten“: Wie Baustellendeutsch zu Literatur wird

Das Literaturhaus Berlin feiert seinen 40. Geburtstag mit einem weißen Elefanten, vielen Debatten und auch Tanz. Und der Blick in die Zukunft macht Spaß.

Cornelia Geißler
Cornelia Geißler
5 Min
„Homecoming & Jubiläum“: Das Literaturhaus Berlin feiert. Die Leiterinnen Janika Gelinek (2.v.r.) und Sonja Longolius (r.) haben den Elefant auf die Bühne gebracht.

„Homecoming & Jubiläum“: Das Literaturhaus Berlin feiert. Die Leiterinnen Janika Gelinek (2.v.r.) und Sonja Longolius (r.) haben den Elefant auf die Bühne gebracht.

© Phil_Dera

Was erwartet Ihr von uns? Das wollen Janika Gelinek und Sonja Longolius von den drei Leuten auf dem Podium wissen, die zuvor über die Literaturlandschaft von vor vierzig Jahren, von heute und der Zukunft gesprochen haben. Sie wollen wissen, wie sie gern Literatur präsentiert sähen – ob es noch unentdeckte Formen gibt. Ein Elefant steht mitten auf der Bühne. Von ihm, dem Elefanten im Raum, wird noch die Rede sein.

Das war am ersten Abend der dreitägigen Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag des Literaturhauses in der Fasanenstraße in Charlottenburg. Gefeiert wurde auch die Rückkehr nach Schließung.

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