Aller guten Dinge sind drei. So dachten sie in Leipzig-Probstheida vor dieser Saison, die zwei verpassten Aufstiege in die Dritte Liga noch im kollektiven Gemütszustand der Schwere, Niedergeschlagenheit und Machtlosigkeit. Vor allem auch im Vakuum der gefühlten Ungerechtigkeit. Auch wenn nicht alle von der Qualität der Gelb-Blauen nach dem Umbruch im Sommer überzeugt waren. Die Mannschaft bekam ein deutlich anderes Gesicht und mit Torsten Ziegner einen neuen Trainer, nachdem Jochen Seitz nach zwei ziemlich erfolgreichen Spielzeiten, in denen lediglich der i-Punkt fehlte, aufgegeben hatte. Ein solcher Wechsel aus der Not klappt in den seltensten Fällen über Nacht.
Regionalliga
Erst zwei verpasste Aufstiege, jetzt Platz elf: Bei Lok Leipzig wächst die Ratlosigkeit
Lok kommt nicht in Fahrt! Die Leipziger aus Probstheida hinken in der Regionalliga ihren eigenen Ansprüchen deutlich hinterher.
Andreas Baingo
5 Min
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Die Leipziger Spieler konnten sich in dieser Saison noch nicht allzu oft von ihren Fans feiern lassen.
© Andy Buenning/imago
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