Wuchtig, einfühlsam, mutig: Das in dieser Woche in den Kinos angelaufene Spielfilmdebüt „How to Be Normal and the Oddness of the Other World“ des österreichischen Regisseurs und Haneke-Schülers Florian Pochlatko hat schon bei seiner Premiere auf der Berlinale für Aufsehen gesorgt.
Das liegt auch an der Hauptdarstellerin Luisa-Céline Gaffron, die die frisch aus der Psychiatrie entlassene Pia spielt, die zurück in ihr Elternhaus am Stadtrand von Wien zieht – um festzustellen, dass sie nicht die Einzige ist, deren Leben aus den Fugen geraten ist.
Fragebogen Berlin
Luisa-Céline Gaffron über Berlin: „Ich fühle mich im Osten am wohlsten“
Die Schauspielerin Luisa-Céline Gaffron hat in ihrer Wahlheimat Berlin schon einige Stadtteile durchlaufen. Spoiler: Bestimmte Viertel tief im Westen sind nicht so ihr Ding.
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Zog von Wien nach Berlin: Schauspielerin Luisa-Céline Gaffron
© Sarah Wilmeroth
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