In Mecklenburg-Vorpommern haben die verfügbaren Haushaltseinkommen in den vergangenen Jahren zwar zugenommen, doch die Einkommenslücke zum bundesweiten Durchschnitt ist weiter gewachsen. Laut einer Anfrage des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) beim Statistischen Bundesamt lag das durchschnittliche Nettoeinkommen eines Haushalts in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2024 bei 38.371 Euro, während der Bundesdurchschnitt bei 45.865 Euro lag. Damit beträgt der Rückstand stolze 7.494 Euro – ein Höchstwert, der die wirtschaftliche Benachteiligung des Nordostens verdeutlicht.
Kritik an Schwesig
Mecklenburg-Vorpommern: Einkommenslücke zum Bundesschnitt wächst weiter
Die Lücke beim Haushaltseinkommen in Mecklenburg-Vorpommern wächst weiter: Haushalte verdienen 7.500 Euro weniger im als bundesweiten Durschnitt.
OAZ
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Im Nordosten liegt das Haushaltseinkommen fast 7.500 Euro niedriger als im Bundesschnitt.
© Guido Schiefer/IMAGO
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