Es wird eine Spielzeit des Übergangs, großer Erwartungen und des 100. Jubiläums der Fritz-Reuter-Bühne. Wenn das Mecklenburgische Staatstheater (MST) im September in die Saison 2026/27 startet, steht über allem das Motto: „Was auf dem Spiel steht“. Das meint nicht nur die Veränderungen im Theater selbst, sondern auch die Gesellschaft mit den Landtagswahlen im September.
Theater
Das steht im Mecklenburgischen Staatstheater ab September auf dem Spiel
So wird die Spielzeit 2026/2027: Mit neuer Leitung im Jungen Staatstheater Parchim und mit der neuen Schauspieldirektorin, die viele neue Gesichter nach Schwerin mitbringt.
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Bei der Vorstellung der Spielzeit 2026/2027: v.l. Jonathan dos Santos, Joanna Lewicka, Hans-Georg Wegner, Rolf Petersen, Leiter der Fritz-Reuter-Bühne, und Emil Roijer, geschäftsführender Operndirektor.
© Silke Winkler
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