Die durch einen Taifun ausgelöste Schlammlawine in der philippinischen Region Bicol hat vermutlich weit mehr als 1 000 Menschen unter sich erstickt. Das Rote Kreuz sprach gestern von mindestens 800 Menschen, die tot oder vermisst seien. Hoffnung auf Überlebende gab es kaum noch. Das wirkliche Ausmaß der Katastrophe werde aber möglicherweise nie ans Tageslicht kommen, erklärte der Präsident der Organisation, Richard Gordon. Präsidentin Gloria Arroyo rief den nationalen Katastrophenzustand aus und kündigte Nothilfen von umgerechnet etwa 15,2 Millionen Euro für das Unglücksgebiet an. Spanien, Kanada und Japan sagten Hilfe zu. Vermischtes Seite 36
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