KIRKUK. Bei dem schwersten Anschlag im Irak seit fast anderthalb Jahren sind am Sonnabend mindestens 72 Menschen getötet worden. Nach Angaben des regionalen Polizeichefs, Sarhad Kadir, wurden bei dem Anschlag im Norden des Landes mehr als 200 weitere Menschen verletzt. Demnach brachte der Selbstmordattentäter einen mit Sprengstoff präparierten Lastwagen rund 30 Kilometer südlich der Ölstadt Kirkuk in der Ortschaft Tasa nahe einer schiitischen Moschee zur Explosion. (AFP)
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