Mobilität

Mehrere Hundert Millionen Euro: So teuer wären Sperren in der Berliner U-Bahn

Der Leiter der City-Polizeidirektion setzt sich für Barrieren ein, damit die BVG sicherer wird. Das stößt auf Bedenken. Berlin sei nicht wie London oder Paris.

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So malt sich Künstliche Intelligenz einen Berliner U-Bahnhof mit Zugangssperren aus.

So malt sich Künstliche Intelligenz einen Berliner U-Bahnhof mit Zugangssperren aus.

© Visualisierung: Künstliche Intelligenz im Auftrag des Berliner Fahrgastverbands IGEB

Markus van Stegen ist ein erfahrener Polizist. Als Leiter der Polizeidirektion 5, die für Friedrichshain-Kreuzberg sowie für Teile von Neukölln und Mitte zuständig ist, kennt er viele kriminalitätsbelastete Orte. Darum lässt aufhorchen, was er am Rand eines Termins in der U-Bahn-Linie U8 sagte. Es sei an der Zeit, über Mittel zur Linderung der Probleme nachzudenken, erklärte van Stegen. Dazu gehörten Bahnsteigsperren in der U-Bahn. Bei der CDU stößt die Idee auf grundsätzliche Zustimmung – anderswo nicht.

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