GENF. Mehrere westliche Staaten haben im UN-Menschenrechtsrat die hohe Zahl von Hinrichtungen im Irak angeprangert. Die Regierung in Bagdad solle die Aussetzung der Todesstrafe beschließen, forderte der französische Botschafter Jean-Baptiste Mattéi gestern in Genf. Nach offiziellen Angaben wurden seit 2005 im Irak 925 Todesurteile verhängt und etwa 120 Verurteilte hingerichtet, 79 von ihnen allein im Jahr 2009. (AFP)
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