Bundespressekonferenz

Merz’ „russische Hintermänner“, Nord Stream, Goldreserven und Renten: Viermal gefragt, viermal verwiesen

Diese Zeitung fragt nach Merz’ AfD-Vorwurf, Nord Stream, deutschen Goldreserven in den USA und Rentenabzug. Die Bundesregierung antwortet, nur nicht auf die Fragen.

6 Min
Für jedes Ressort ein Sprecher, für zahlreiche Frage niemand zuständig: die Regierungspressekonferenz in der Bundespressekonferenz am 5. Oktober 2026.

Für jedes Ressort ein Sprecher, für zahlreiche Frage niemand zuständig: die Regierungspressekonferenz in der Bundespressekonferenz am 5. Oktober 2026.

© IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Einen Tag nach der Kiew-Reise des Kanzlers blieben in der Regierungspressekonferenz am 5. Oktober zentrale Fragen dieser Zeitung unbeantwortet. Sie betrafen die von Merz behaupteten „russischen Hintermänner“ der AfD, die Rolle der Ukraine beim Anschlag gegen Nord Stream, die Lage der deutschen Goldreserven in den USA sowie der Abzug von 200 Euro beim Rentenbezug von deutschen Staatsbürgern mit Wohnsitz in Russland.

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