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Migrationspolitik

Messerangriff in Aschaffenburg und Migration: Nicht alle Ausländer sind Mörder

Ein brutaler Messerangriff erschüttert Deutschland erneut und entfacht die Debatte um Abschiebungen. Der Ton wird auf beiden Seiten immer toxischer. Ein Kommentar.

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Kränze und Blumen liegen nach dem tödlichen Angriff in einem Park in Aschaffenburg.

Kränze und Blumen liegen nach dem tödlichen Angriff in einem Park in Aschaffenburg.

© dpa

Ein grausamer Messerangriff in Aschaffenburg hat Deutschland erneut erschüttert. Ein afghanischer Staatsbürger tötete einen zweijährigen Jungen und einen Mann, mehrere Menschen wurden verletzt. Während die Opfer betrauert werden, kocht die Debatte über Migration und Abschiebungen hoch.

Die Realität zeigt: Integration ist vielerorts gescheitert. Die liberale Haltung „Jeder ist willkommen“ hat ebenso versagt wie die Trägheit bei der Durchsetzung von Gesetzen. Folgen sind Gewalt und gesellschaftliche Spaltung – und der Staat wirkt ratlos.

Der Aschaffenburger Fall verdeutlicht das Problem: Seine Asylbewerbung war abgelehnt, er war wegen psychischer Probleme und Gewalttaten bekannt, darunter ein Messerangriff im letzten Jahr. Dennoch befand er sich noch in Deutschland – ein Versagen des Systems, das Menschenleben kostet.

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