„Wir (Mexikaner) werden niemals reich, indem wir Krieg gegen andere Länder führen. (…) Auch wenn wir berühmt geworden sind, weil wir die Drogen vertreiben, (…) ihr (die Amerikaner) seid die Konsumenten.“ So singt die mexikanische Rockband Molotov in ihrem Lied „Frijolero“. Die Zeilen sind über 20 Jahre alt – und doch aktueller denn je. Sie beschreiben die schwierige Beziehung zwischen Mexiko und den USA, die bis heute von von Migration, Drogenhandel und Rassismus geprägt ist.
Geopolitik
Mexiko trotzt den USA: Wie das Land sich Trumps Druck widersetzt
Mexikos neue Präsidentin Sheinbaum lässt sich von Trump nicht einschüchtern – doch Migration, Handel und Drogenpolitik belasten die Beziehungen zum mächtigen Nachbarn im Norden.
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Während eines Protests in Kalifornien gegen Trumps Migrationspolitik hält eine Demonstrantin eine Mexiko-USA-Flagge hoch.
© ZUMA Press Wire/imago
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