Filmkritik

„Michael“ im Kino: Ein Denkmal für den King of Pop – ohne Schattenseiten

Starke Performances, klare Dramaturgie – doch die heiklen Kapitel fehlen. Reicht das für ein ehrliches Porträt? Die Kritik.

Filip Gašpar
Filip Gašpar
4 Min
Die Jackson Five in „Michael“.

Die Jackson Five in „Michael“.

© Glen Wilson/Lionsgate

Diese Woche startet mit „Michael“ eines der ambitioniertesten Musikbiopics der vergangenen Jahre in den Kinos. Der gut zweistündige Film erfüllt die hohen Erwartungen und erweist sich als geschlossenes und beeindruckendes Porträt Michael Jacksons. Der Regisseur Antoine Fuqua setzt dabei weniger auf formale Experimente als auf eine klassische, klar strukturierte Erzählweise, die die Stationen von Jacksons Karriere nachvollziehbar ordnet.

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