Diese Woche startet mit „Michael“ eines der ambitioniertesten Musikbiopics der vergangenen Jahre in den Kinos. Der gut zweistündige Film erfüllt die hohen Erwartungen und erweist sich als geschlossenes und beeindruckendes Porträt Michael Jacksons. Der Regisseur Antoine Fuqua setzt dabei weniger auf formale Experimente als auf eine klassische, klar strukturierte Erzählweise, die die Stationen von Jacksons Karriere nachvollziehbar ordnet.
Filmkritik
„Michael“ im Kino: Ein Denkmal für den King of Pop – ohne Schattenseiten
Starke Performances, klare Dramaturgie – doch die heiklen Kapitel fehlen. Reicht das für ein ehrliches Porträt? Die Kritik.
4 Min
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Die Jackson Five in „Michael“.
© Glen Wilson/Lionsgate
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