„Wie fühlt es sich an, zu sterben?“ – Diese Frage wird Mickey, dem Protagonisten in Bong Joon-hos neuem Film, mehrmals gestellt. Eine Antwort hat er nie parat, obwohl er oft stirbt, sehr oft.
In „Mickey 17“ verkörpert Robert Pattinson den titelgebenden „Entbehrlichen“ – ein Raumfahrer, der dank Bioprinting-Technologie immer wieder reinkarniert wird, um als menschliches Versuchskaninchen die tödliche Eiswelt Niflheim zu erkunden. Als Version 17 nach einem Sturz in eine Gletscherspalte zurückgelassen wird und man glaubt, dass er tot ist, wird eine neue Kopie gedruckt, Mickey 18 (ebenfalls Robert Pattinson). Doch Mickey 17 überlebt und die Koexistenz der beiden Mickeys verstößt gegen strikte Anti-Multiples-Gesetze. Der gescheiterte Politiker Kenneth Marshall (Mark Ruffalo), Chef der Weltraummission, treibt derweil seine eigenen Pläne voran: Er missbraucht den Planeten skrupellos für koloniale Machtspiele.
Kino
„Mickey 17“ mit Robert Pattinson: Geht ins Kino, um euch zu ärgern!
Wie fühlt es sich an, zu sterben? Diese Frage wird Mickey, dem Protagonisten in Bong Joon-hos neuem Film, mehrmals gestellt. Eine Antwort hat er nie parat, obwohl er ständig stirbt.
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Robert Pattinson als Mickey 17.
© Warner Bros. Pictures
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