Magdeburger müssen an diesem Mittwoch auf viele Angebote in der Stadt verzichten. Von Friseuren über Dönerläden bis hin zu Lebensmittelhändlern hielten viele Geschäfte ihre Türen von 10 bis 15 Uhr verschlossen. Der Grund dafür? Sie werden von Migranten betrieben.
Sachsen-Anhalt
Migrantenstreik in Magdeburg: „Faschisten lösen kein einziges Alltagsproblem“
Über 130 migrantische Geschäfte schließen kurz vor der Landtagswahl ihre Türen – aus Protest gegen vermeintlichen Rassismus und die erstarkende AfD. Ein Besuch vor Ort.
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Über 130 migrantisch geführte Läden in Magdeburg haben heute geschlossen. Darunter auch „Derman Döner“ im Stadtteil Neue Neustadt. An vielen Türen hängt das gleiche Schild: „Wir streiken!“
© Katharina Schwanz/Ostdeutsche Allgemeine
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