Bei der schlimmsten Anschlagsserie seit dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein im April 2003 sind im Norden Iraks nach offiziellen Angaben mindestens 250, nach Angaben von Ärzten sogar 500 Menschen getötet worden. Die Attentate richteten sich gegen die religiöse Minderheit der kurdischen Jesiden. Politik Seite 7
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