Ein Selbstmordattentäter hat sich am Dienstag in einer schiitischen Moschee in Bagdad in die Luft gesprengt. Mindestens sieben Menschen starben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt. Der Attentäter hatte den Sprengsatz inmitten Gläubiger nach dem Gebet gezündet. Im Irak hält eine Gewaltwelle schon seit Monaten an, allein im Mai sind nach UN-Angaben mehr als 1000 Menschen bei Anschlägen getötet worden. (Reuters)
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