Es war eine Stunde Tennis, die den Fall des Regierenden Bürgermeisters auf den Weg brachte. Während Zehntausende Berliner nach dem Anschlag auf das Stromnetz im Januar froren, stand Kai Wegner auf dem Platz. „Ich wollte den Kopf freikriegen“, erklärte er später. Verhängnisvoller als das Match war die Nachbereitung.
Nach dem Wegner-Rückzug
„Missachtung der Bürger“: Nicht einmal auf dem Tennisplatz weint man Kai Wegner Tränen nach
Wegner ließ Berlin für ein Tennismatch im Stich. Kurz vor der Wahl zieht er nun seine Kandidatur zurück. Was sagen Berlins Tennisspieler dazu? Besuch im Prenzlauer Berg.
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wird bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 nicht erneut als Spitzenkandidat der CDU antreten. Das gab er am Freitagnachmittag auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz bekannt.
© Stefan Zeitz Photography/imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?