Fußball

Mit dem besonderen Kraftstoff der Fans ist bei Hertha BSC noch viel möglich

Beim Pokaltriumph gegen den HSV zeigen sich die Berliner in ihrer Entwicklung deutlich weiter als noch im Ligaduell. Am Sonnabend geht es nach Kaiserslautern.

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Eine Einheit: Die Fans von Hertha BSC in der Ostkurve feiern mit der Mannschaft nach dem Sieg gegen den Hamburger SV den Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals.

Eine Einheit: Die Fans von Hertha BSC in der Ostkurve feiern mit der Mannschaft nach dem Sieg gegen den Hamburger SV den Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals.

© City-Press

Die Regeneration fiel im Verhältnis zum hohen Aufwand des Vorabends ziemlich dürftig aus. 120 Minuten plus Nachspielzeiten plus Elfmeterschießen hatten die Spieler von Hertha BSC nach dem Pokalkrimi gegen den Hamburger SV in den Knochen und im Kopf. Doch statt eines freien Tages mussten sie am Donnerstag um 14 Uhr schon wieder auf dem Trainingsplatz stehen. Pal Dardai hätte seinen Jungs gerne mehr Zeit zur Erholung gegeben, allein der Spielplan lässt es nicht zu – bereits am Sonnabend (13 Uhr), also 61 Stunden nach dem 8:6-Sieg nach Elfmeterschießen im DFB-Pokal, geht es für seine Mannschaft in der 2. Bundesliga beim 1. FC Kaiserslautern weiter. „Die Euphorie tut dem Kopf gut, die körperliche Regeneration hat schon direkt nach dem Spiel begonnen“, sagt Trainer Dardai, der solche Situationen aus seiner Zeit als Spieler nur zu gut kennt.

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