Mit Kunstblut gegen die Robbenjagd

BLZ
1 Min

Aktivisten der Tierschutzorganisation Peta haben am Dienstag auf dem Leipziger Platz an der neuen kanadischen Botschaft ein blutiges Spektakel veranstaltet. In einem mit Kunstblut gefüllten Kinderplanschbecken wurde symbolisch eine Robbe getötet. Die Tierschützer wollten auf diese Weise dagegen protestieren, dass die kanadische Regierung in diesem Jahr 320 000 Sattelrobbenbabys zur Tötung freigegeben hat. Seite 22------------------------------Foto: Rettet die Robben: Ein Peta-Mitglied badet dafür in Farbe.

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