Es fängt meist harmlos an: ein Krampf in der Hand oder am Bein, Erschöpfung nach einem eigentlich entspannten Spaziergang, Ungeschicklichkeit beim Greifen, im weiteren Verlauf gelegentliches Stolpern und eine veränderte Sprache. Bis dann die Diagnose ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) feststeht, können oft Monate vergehen. Für Patienten und deren Angehörige der Beginn eines schmerzhaften Weges.
Wissenschaft
Mit Magneten gegen eine tödliche Krankheit: Wie sächsische Forscher ALS besiegen wollen
Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wird ein vielversprechender Ansatz zur Therapie neurodegenerativer Krankheiten erforscht. Die Wissenschaftler geben sich „vorsichtig optimistisch“.
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Wissenschaftler der Forschungsgruppe ThaXonian betrachten Zellstrukturen: Sie wollen eine Therapie für ALS-Patienten entwickeln.
© HZDR/Amac Garbe
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